April & Mai 2008
Wir laden alle Schüler, Freunde und Bekannte am 25. Mai zu unserem Frühsommerfest mit Lehrer- und Schülerkonzerten und vielen Überraschungen ein! Beginn 16 Uhr.
Vorausschau auf Juni:
Am 1. Juni findet bei uns ein Konzert & Workshop mit Malte Vief zum Thema "Rechte Hand und Rhythmus" statt (11 Uhr bis 17 Uhr). Die Anmeldung läuft ab sofort, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. 15,-EUR / 12,-EUR ermäßigt.
"Musiker wie Malte Vief leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner Gitarrenmusik" (Akustik Gitarre)
zu unserem Workshop: Rechte Hand und Rhythmus
Nach einem Workshopskonzert erklärt Malte Vief anhand relativ einfacher grooviger Übungen für die rechte Hand interessante Techniken für rhythmisches Spiel mit der rechten Hand. Die Übungen münden in bekannte Stücke und Licks (z. B. Beatles, Norwegian Wood). Unbedingt Instrument mitbringen!
Malte Vief – HeavyClassic
Vita
Malte Vief begann das Gitarrespiel im Alter von elf Jahren. Bereits vier Jahre später wurde er 1995 als Jungstudent an der “Hochschule für Künste” in Bremen in der Klasse von Prof. Bernard Hebb angenommen.
Von 1999-2004 studierte Malte Vief an der „Hochschule für Musik und Theater“ in Hamburg klassische Gitarre bei Prof. Klaus Hempel, Prof. Johannes Monno und Prof. Olaf van Gonnissen (World Guitar Ensemble, Frankfurter Gitarrenduo).
Er wurde Preisträger und Finalist internationaler Wettbewerbe (u. a. Open Strings Wettbewerbs, European Guitar Award) .
In Hamburg nahm die Yehudi Menuhin-Stiftung „Live-Music Now“ den Musiker 1999 auf, worauf er unzählige Konzerte für diese gab.
2004 begann der junge Musiker den Aufbaustudiengang Konzertexamen im Fach „Gitarre-Worldmusic“ an der Dresdener Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ bei Prof. Thomas Fellow (Friend`n`Fellow), den er im Juni 2006 „mit Auszeichnung“ absolvierte. Seit Oktober 2006 ist er Student der Meisterklasse und lehrt parallel am gleichen Institut.
Im Rahmen seiner regen Konzerttätigkeit im spielte Malte Vief in der ausverkauften Semperoper zu Dresden im November 2004 sowie auf internationalen Gitarrenfestivals.
Dezmber 2006 erschien die Debut-CD "Heavy Classic", durch die Vief in der Februarausgabe des Magazins "Gitarre & Bass" Band des Monats wurde.
HeavyClassic
HeavyClassic umschreibt eine einzigartige musikalische Symbiose, welche durch Verschmelzung verschiedener Elemente und Strukturen konzertanter Musik mit der Intensität und Klangaspekten von Rockmusik entsteht.
Anders als bei dem finnischen Erfolgs-Projekt "Apocalyptica", wo das klassische Instrument Cello eine abenteuerliche Renaissance erfährt, ist es in diesem Fall die Konzertgitarre, die (je nach Konzert) solistisch wie im Zusammenklang mit Cello (Matthias Hübner), Schlagwerk (Kilian Hartig), Perkussion und zweite Gitarre (Reentko Dirks) oder Mandoline (Jochen Roß) eine neue Klangwelt erobert.
In seiner selbstentwickelten Stilistik „Heavy Classic“ verbindet Malte Vief zwei gänzlich verschiedene musikalische Welten und Ausdrucksformen: Rock und Klassik (nicht zu verwechseln mit dem Klassikrock der 70er Jahre). Auf einer einzigen akustischen Gitarre entsteht, mitunter auch durch den Einsatz von Aufnahme- und Effektgeräten, teilweise die symphonische Kraft einer Rockband oder eines ganzen Orchesters. „Furios“ nennt das die Dresdener Neue Zeitung.
Ursprünglich klassisch ausgebildet geht der Musiker seit einiger Zeit – parallel zum Beginn seines Aufbaustudiengangs Weltmusik bei Prof. Thomas Fellow (Friend`n Fellow) in Dresden – einen eigenen Weg, mit dem er sich von der klassischen Konvention entfernt. Seitdem tourt er im konzertanten Rahmen genauso wie in Clubs im In- und Ausland. Bereits zu Schul- und Studienzeiten wurde Malte Vief mehrfach mit Preisen und Stipendien auf nationaler und internationaler Ebene ausgezeichnet. Er trat in Radio (sämtliche Sender bundesweit) und Fernsehen (ARD, ZDF) auf und spielte bereits in der ausverkauften Semperoper als Solist mit Orchester.
Egal, ob Sie sich Bach oder Deep Purple hingezogen fühlen, zu erwarten ist ein spannender Workshop mit einer neuen Musik mit druckvoller Direktheit, Euphorie und Melancholie.